Familienwanderung „Rund um den Kirchturm“ am 14.06.2026

Auf Schusterrappen durch die Heimat: Familienwanderung des Albvereins Berkheim Unter dem einladenden Motto „Rund um den Kirchturm“ veranstaltete der Schwäbische Albverein Berkheim am vergangenen Sonntag, den 14. Juni, eine rundum gelungene Familienwanderung. Das Besondere an dieser Tour: Die Autos konnten getrost zu Hause stehen bleiben, da die Route bewusst in der direkten Umgebung gewählt wurde.
Bei bestem, trockenem Wanderwetter traf sich die gut gelaunte Gruppe morgens um 10 Uhr am Gemeindezentrum Berkheim. Von dort aus führte der Weg die Wanderer – darunter auch die jüngsten Vereinsmitglieder im Kinderwagen – über die idyllischen Felder hinüber zur Parksiedlung nach Ostfildern. Da die rund 9 Kilometer lange Gesamtstrecke weitgehend flach und bestens ausgebaut war, stellte sie für Groß und Klein kein Problem dar.
Ein absolutes Highlight für die Kinder war der ausgiebige Zwischenstopp auf dem Abenteuerspielplatz in der Breslauer Straße, wo nach Herzenslust getobt und geklettert wurde. Zum gemütlichen Abschluss kehrte die Berkheimer Wandergruppe im Hofcafé und der Weinstube Clauss ein, um sich für den Rückweg zu stärken.
Vollgepackt mit schönen Eindrücken aus der direkten Nachbarschaft ging es schließlich zurück nach Berkheim. Ein herzlicher Dank gilt Wanderführer Tobias für die tolle Organisation dieses rundum gelungenen Familientages!

Schweißtreibende Kulturfahrt nach Aalen am 28.06.2026

Unterwegs in Aalen: Ein „hitztorischer“ Stadtrundgang mit Oasen Berkheim / Aalen. Am vergangenen Sonntag unternahm der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Berkheim, eine erlebnisreiche Kulturfahrt mit dem MEX in die ehemalige freie Reichsstadt Aalen. Unter der bewährten Leitung von Koordinator Jürgen Gruß erlebten die Teilnehmer einen abwechslungsreichen und geschichtlich fundierten Stadtrundgang, der bei sommerlichen Temperaturen auch zu erfrischenden „Oasen“ der Stadt führte. Auf den Spuren des berühmten „Spions“ Erste Station der Gruppe war das Historische Rathaus mit seinem markanten Spionturm. Das im 14. Jahrhundert errichtete Gebäude, das heute das Urweltmuseum beherbergt, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Besonders fasziniert zeigten sich die Berkheimer von der Sage um den „Spion von Aalen“: Als einst ein kaiserliches Heer vor den Toren stand, schickte die Stadt ihren vermeintlich schlausten Bürger als Kundschafter los. Dieser stolperte jedoch geradewegs ins Lager des Kaisers und stellte sich treuherzig mit den Worten vor: „Ich bin der Spion von Aalen!“. Der Kaiser war so amüsiert über diese entwaffnende Offenheit, dass er der Stadt verzieh und friedlich abzog. Von der historischen Kunstuhr, die die Reichsstadt Nürnberg einst nach dem Stadtbrand von 1634 spendete, ist heute noch der markante Kopf des Spions im Turm zu bewundern. Historische Brunnen und alte Prachtbauten Direkt unweit des Rathauses bestaunte die Reisegruppe den Marktbrunnen von 1979 mit den detailreichen Wappenmotiven und einer Nachbildung der Kaiser-Joseph-I.-Figur. Weiter ging es zum geschichtsträchtigen Bürgerspital. Der im Jahr 1719 neu errichtete Fachwerkbau diente über die Jahrhunderte hinweg als Fürsorgeort, Kriegsgefangenenlager sowie als Altersheim und ist heute eine lebendige, generationenübergreifende Begegnungsstätte. Ein besonderer Blickfang war zudem das Haus Aißlinger (auch bekannt als „Brotstadel“): Mit seiner markanten rot-weißen Fassade gilt es als das älteste Haus der Stadt und wurde nach einem Brand 1949 originalgetreu wiederhergestellt. Auch das Bürgerhaus am Marktplatz 2 mit seiner einzigartigen Giebelmalerei und dem prächtigen Rokoko-Treppenhaus hinterließ bleibenden Eindruck. Moderne Kunst und gelungener Abschluss Wie lebendig Stadtgeschichte transportiert werden kann, bewunderte die Gruppe am Kunsthaus in der Ritterstraße 1. Hier hat eine Künstlergruppe der Hochschule Aalen in wochenlanger Arbeit die Fassade eines alten Lagerhauses gestaltet und die Meilensteine von der Steinzeit über die Römerbesiedlung bis hin zur Gegenwart eindrucksvoll verewigt. Ebenso beeindruckte der Reichsstädter Brunnen von Fritz Nuss, der anmutige Szenen der Stadtgeschichte zeigt. Nach so vielen historischen Eindrücken durfte die Geselligkeit natürlich nicht zu kurz kommen. In der gemütlichen Kulisse der Bierhalle Aalen fand der rundum gelungene Ausflug bei gutem Essen und kühlen Getränken seinen gebührenden Ausklang, bevor die Gruppe vollgepackt mit schönen Erinnerungen die Heimreise nach Berkheim antrat.

Auf den Spuren von Geschichte und Natur: Gelungene E-Bike-Tour des Albvereins

Gemeinsam mit dem Heimatverein Berkheim radelten die Teilnehmer rund 65 Kilometer durch den Schurwald bis hinauf zum Wäscherschloss

Esslingen / Berkheim. Ein voller Erfolg war die gemeinsame E-Bike-Radtour des Albvereins und des Heimatvereins Berkheim am vergangenen Samstag, den 16. Mai. Bei besten äußeren Bedingungen machten sich die Radbegeisterten auf eine abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Strecke, die Kultur, Natur und sportliche Gemeinschaft perfekt miteinander verband.
Die Tour startete morgens am Esslinger Bahnhof, von wo aus die Gruppe mit dem Regionalexpress „Mex16“ bequem zum Ausgangspunkt nach Faurndau reiste. Kaum vom Sattel auf die Schiene und wieder zurück, ging es in Faurndau auch schon sportlich los: Die E-Biker folgten der Trasse der alten Bahnlinie und meisterten den ersten sanften, aber stetigen Anstieg hinauf zum historischen Wäscherschloss.
Eindrucksvolle Ausblicke und schattige Waldwege Weiter führte die Route über das geschichtsträchtige „Kaisersträßle“. Vorbei an den Ortschaften Oberkirneck und Rattenharz radelte die Gruppe nach Breech, wo der Reinhold-Maier-Turm bei Börtlingen zu einer kurzen Rast und einem weiten Rundumblick einlud. Über bewaldete Feldwege und ruhige Straßenabschnitte ging es anschließend weiter über Oberberken und Schlichten nach Aichschieß. Hier nutzten die Radler die Gelegenheit für eine kleine, willkommene Erfrischung im idyllischen Biergärtle „Zur Waldschenke“.
Gemütlicher Abschluss nach 65 Kilometern Der Rückweg führte die Gruppe über das Jägerhaus und den Katzenbühl nach Rotenberg, wo man schließlich den Schurwald verließ. Über Uhlbach, Obertürkheim und Mettingen ging es zurück ins Neckartal. Gegen 17:30 Uhr erreichte die Gruppe nach rund 65 Kilometern und stolzen 600 absolvierten Höhenmetern das Ziel in der Pliensauvorstadt.
Bei der verdienten Schlusseinkehr im Biergarten „Hasengarten“ ließen die Teilnehmer unter der Leitung von Wanderführer Michael Jakob den Tag in geselliger Runde ausklingen. Das einhellige Fazit aller Beteiligten: Eine rundum gelungene Ausfahrt, die nach einer Wiederholung verlangt.

Maifeiertag im Berkheimer Wald: Ein Fest für Generationen

BERKHEIM – Strahlender Sonnenschein, herzhafte Bewirtung und leuchtende Kinderaugen: Die traditionelle 1. Mai Hocketse der Ortsgruppe Berkheim des Schwäbischen Albvereins lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher an die Blockhütte am Riederbuckel.

Bereits ab 10:30 Uhr füllte sich das Gelände im Berkheimer Wald mit Wandergruppen, Radfahrern und Familien. Dank der guten Ausschilderung und der modernen Navigation per QR-Code fanden alle Gäste – ob ortskundig oder von auswärts – problemlos den Weg zum idyllisch gelegenen Treffpunkt.

Spiel und Spaß unter den Bäumen
Besonders die jungen Besucher kamen voll auf ihre Kosten. Zwischen 11:00 und 15:00 Uhr herrschte am Schminkstand Hochbetrieb: Mit fantasievollem Kinderschminken und glitzernden Tattoos verwandelten sich die Kinder in bunte Fabelwesen. Ein besonderes Highlight war die Süßigkeitenschleuder, die für viel Jubel und sportlichen Ehrgeiz sorgte.

Kulinarische Vielfalt im Grünen
Für die notwendige Stärkung nach der Maiwanderung war bestens gesorgt. Der Duft von frisch gegrillten Würstchen zog durch den Wald und fand bei einem kühlen Bier reißenden Absatz. Wer es lieber süß mochte, wurde am Nachmittag verwöhnt: Ein reichhaltiges Buffet mit selbstgebackenen Kuchen und frischem Kaffee lud zum Verweilen und gemütlichen Austausch ein.

„Es ist schön zu sehen, wie unsere Hocketse Jung und Alt zusammenbringt und wir gemeinsam einen geselligen Tag in der Natur verbringen können“, freute sich die Ortsgruppe über die positive Resonanz.

Abenteuer am Albtrauf: Berkheimer Wanderfreunde „hochgehkeltert“

BERKHEIM / NEUFFEN – Am vergangenen Sonntag tauschte die Ortsgruppe Berkheim des Schwäbischen Albvereins die heimischen Gefilde gegen die beeindruckende Kulisse des Albtraufs. Bei der Familienwanderung auf dem Premiumwanderweg „hochgehkeltert“ erlebten die Teilnehmer eine gelungene Mischung aus sportlicher Herausforderung und Naturerlebnis.

Aufstieg mit Weitblick
Die Gruppe startete pünktlich um 10:30 Uhr am Höhenfreibad in Neuffen. Von dort aus führte die Route die Wanderer zunächst am imposanten Festungsberg des Hohenneuffen entlang. Besonders die Bewältigung der alten Albsteige forderte die Waden der kleinen und großen Wanderfreunde, doch die Anstrengung wurde belohnt: Oben angekommen, bot der Weg entlang des Albtraufs spektakuläre Ausblicke über das Vorland, bevor sich die Gruppe wieder in Richtung der Burgfestung orientierte.

Greifvögel und Burgromantik
Nach einer rund acht Kilometer langen Schleife durch die herbstliche Alblandschaft erreichte die Gruppe den Hohenneuffen. Die verdiente Mittagsrast wurde hier zu einem besonderen Highlight: In der historischen Kulisse der Burgruine bestaunten die Familien eine faszinierende Falkenshow. Die majestätischen Greifvögel in Aktion zu sehen, war für die Kinder (und die Erwachsenen) ein unvergesslicher Moment.

Ein rundum gelungener Sonntag
Nach insgesamt fünf Stunden in der Natur und gefüllt mit frischer Albluft folgte der direkte Abstieg zurück zum Parkplatz. Müde, aber sichtlich zufrieden, blickte die Ortsgruppe auf einen ereignisreichen Tag zurück, der einmal mehr zeigte, wie schön unsere Heimat direkt vor der Haustür ist.

Info: Die Wanderstrecke betrug ca. 8 Kilometer bei einer Gesamtdauer von 5 Stunden inklusive Pausen. Interessierte an den nächsten Aktivitäten des Schwäbischen Albvereins Berkheim sind jederzeit herzlich willkommen.

Sportliche Höhenflüge am Albtrauf

Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins meistert anspruchsvolle Tour ab Schlat

SCHLAT – Am vergangenen Sonntag tauschten die Wanderer des Schwäbischen Albvereins die gemütliche Kaffeetafel gegen Wanderstiefel und Rucksack. Auf dem Programm stand eine Tour, die ihrem Ruf als „sportliche Runde“ mehr als gerecht wurde.
Pünktlich um 9:30 Uhr startete die Gruppe am Gemeinde-Brunnen in Schlat. Bei bestem Wanderwetter führte der Weg zunächst stetig bergauf, vorbei am Fränkel, bis der erste Gipfelsturm des Tages bewältigt war: der Burren. Belohnt wurden die Teilnehmer mit weiten Ausblicken, bevor die Route sie auf die markanten Pfade direkt am Albtrauf leitete.
840 Höhenmeter und beste Fernsicht
Die Strecke verlangte den Wanderern einiges an Kondition ab. Insgesamt galt es, rund 23,1 Kilometer und beachtliche 840 Höhenmeter zu überwinden. Ein Highlight der Tour war die Passage entlang der Traufkante bis zum Wasserberghaus, die immer wieder spektakuläre Tiefblicke ins Vorland bot.
Nach einer verdienten Rast setzte die Gruppe den Weg über das Fuchseck fort. Der Abstieg zurück nach Schlat bildete den Abschluss eines intensiven Wandertages, der ganz im Zeichen von Bewegung und frischer Frühlingsluft stand. Müde, aber sichtlich zufrieden über die sportliche Gemeinschaftsleistung, erreichte die Gruppe am Nachmittag wieder ihren Ausgangspunkt.
Danke an Wanderführer Dirk für die tolle Tour.

Berkheim glänzt wieder: Albverein unterstützt Aktion „ES putzt“

Getreu dem Motto „Gemeinsam für ein sauberes Berkheim“ beteiligte sich die Ortsgruppe Berkheim des Schwäbischen Albvereins am Samstag, den 14. März 2026, tatkräftig an der stadtweiten Reinigungsaktion „ES putzt“. Ziel der Aktion war es, die örtlichen Grünanlagen, Wege und Plätze von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien und so die Lebensqualität im Stadtteil zu steigern.

Engagement von jung bis alt Der Startschuss fiel bereits um 9:00 Uhr am örtlichen Bikepark. Dort nahmen die engagierten Helferinnen und Helfer die notwendigen Materialien wie Zangen und Müllsäcke in Empfang. Besonders erfreulich war, dass sowohl große als auch kleine Zangen im Einsatz waren, sodass sich Teilnehmer jeder Altersklasse aktiv an der Suche nach Unrat beteiligen konnten. Über den Vormittag verteilt schwärmten die Gruppen in ganz Berkheim aus, um an den verschiedensten Stellen für Ordnung zu sorgen.

Stärkung nach getaner Arbeit Nach drei Stunden intensiven Sammelns kehrten die Helfer gegen 12:00 Uhr zum Ausgangspunkt am Bikepark zurück. Als Dankeschön für den ehrenamtlichen Einsatz gab es für alle Beteiligten ein gemeinsames Pizzaessen unter freiem Himmel. In geselliger Runde konnten die Teilnehmer auf einen erfolgreichen Vormittag zurückblicken, an dem Berkheim wieder ein bedeutendes Stück sauberer gemacht wurde.

Der Albverein bedankt sich bei allen Helfern, die durch ihren Einsatz ein Zeichen für Umweltbewusstsein und bürgerschaftliches Engagement in unserem Stadtteil gesetzt haben.

Beeindruckende Einblicke in die Energieversorgung: Albverein Berkheim gemeinsam mit Heimatverein zu Gast im Kraftwerk Altbach

Hinter die sonst verschlossenen Tore eines der markantesten Bauwerke der Region blickte am vergangenen Freitag die Ortsgruppe Berkheim des Schwäbischen Albvereins gemeinsam mit dem Heimatverein Berkheim. Ziel des Ausflugs war das Kraftwerk Altbach/Deizisau, das viele Mitglieder zwar täglich aus der Ferne sehen, aber nur die wenigsten bisher von innen besichtigen konnten.
Der Nachmittag startete im modernen Besucherzentrum. Dort wurde der Gruppe anschaulich vermittelt, wie die komplexe Stromversorgung in Deutschland funktioniert und welche Rolle die Anlage in Altbach dabei spielt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer von der Dimension der Technik: Von der Kohleanlieferung bis hin zur aufwendigen Reinigung der Abgase wurden alle Schritte der Stromerzeugung detailliert erläutert.

Während der rund dreistündigen Führung durch das weitläufige Gelände erhielten die Mitglieder seltene Einblicke in die Dimensionen der Energieerzeugung. Zum Glück war das am frühen Morgen aufgetretene Feuer im Tagesbunker von HKW 2 schnell gelöscht. Aus Sicherheitsgründen wurde dennoch das ältere HKW 1 besichtigt. Vom 90 Meter hohen Kesselhaus hatten wir einen tollen Rundblick auf die Umgebung sowie die Baustelle der neuen Gasturbine, welche 2027 in Betrieb geht.
Da der Besuch eines Kraftwerks mit besonderen Sicherheitsanforderungen verbunden ist, war die Gruppe dieses Mal ausschließlich in erwachsener Besetzung unterwegs.

Nach der intensiven Führung durfte auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Wie geplant, ließen die Teilnehmer den Abend im Gasthaus Rössle ausklingen. Bei gutem Essen wurden die vielen neuen Eindrücke und technischen Details in gemütlicher Runde diskutiert.
Ein herzlicher Dank gilt Wanderführer Dirk für die Organisation dieses spannenden Blickwechsels von der Berkheimer Höhe hinunter ins Neckartal.

Nachruf zum Tode unseres Ehrenvorsitzenden Walter Schwarzwald

Mit tiefer Trauer und großer Betroffenheit haben wir Anfang Februar vom Tod unseres Ehrenvorsitzenden Walter Schwarzwald erfahren. Sein Verlust trifft uns alle schwer.

Walter trat 1968 in unsere Ortsgruppe ein – und von diesem Moment an war er nicht einfach nur Mitglied. Er war Herz, Seele und Motor unserer Gemeinschaft. Über Jahrzehnte hinweg prägte er die Ortsgruppe wie kaum ein anderer. Ein Albvereinler durch und durch, mit einer Begeisterung, die ansteckend war und viele von uns erst richtig für den Verein gewonnen hat.

Fast drei Jahrzehnte lang führte er das Amt des Kulturwarts mit einer Hingabe aus, die ihresgleichen sucht. Mit unermüdlichem Engagement organisierte er die Feierlichkeiten zum 90‑jährigen Jubiläum im Jahr 2001 und zum 100‑jährigen Bestehen 2011 – Feste, die uns bis heute in lebendiger Erinnerung geblieben sind.

Von 2012 bis 2021 stand Walter unserer Ortsgruppe als Vorsitzender vor. In dieser Zeit hat er mit beeindruckender Energie und viel Herzblut die Grundlagen unserer Familiengruppe geschaffen und gleichzeitig dafür gesorgt, dass die Ortsgruppe auch für kommende Generationen gut aufgestellt ist. Und als wäre all das nicht genug, führte er Jahr für Jahr unzählige Wanderungen an – und nahm an noch mehr selbst teil.

Für seinen außergewöhnlichen Einsatz wurde Walter 2013 mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet und erhielt 2022 das Ehrenschild des Albvereins. Noch im Januar dieses Jahres durften wir ihm persönlich die Urkunde als Ehrenvorsitzender überreichen – ein Moment, der uns heute besonders kostbar erscheint.

Wir sind Walter unendlich dankbar für alles, was er für unsere Ortsgruppe getan hat. Für seine Zeit, seine Kraft, seine Ideen, seine Wärme. Er hat Spuren hinterlassen, die bleiben.

In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Frau und seinen beiden Töchtern. Es tröstet uns, dass wir ihn kennen durften. Wir werden Walter in liebevoller, dankbarer Erinnerung behalten – als Mensch, als Freund und als unverzichtbaren Teil unserer Gemeinschaft.

Familien-Fackelwanderung am 24.01.2026

Leuchtende Augen und loderndes Feuer: Rückblick auf die Familien-Fackelwanderung des Schwäbischen Albvereins OG Berkheim.
Am Samstag, den 24. Januar 2026, lud der Schwäbische Albverein zu einer besonderen Gemeinschaftsaktion ein, die Groß und Klein begeisterte. Bei dämmerndem Himmel versammelten sich die Teilnehmer um 16:30 Uhr am Parkplatz der Osterfeldhalle in Berkheim, um gemeinsam in einen stimmungsvollen Abend zu starten.
Geselligkeit am Lagerfeuer
Ziel der ersten Etappe war das Gartengrundstück am Steinriegelplatz. Dort wartete bereits ein prasselndes Lagerfeuer auf die Wandergruppe. In gemütlicher Runde wurde mitgebrachtes Grillgut über der Glut zubereitet, während die Kinder die besondere Atmosphäre im Freien genossen. Die vom Verein bereitgestellten Fackeln lagen schon bereit und steigerten die Vorfreude auf den Höhepunkt des Abends.
Lichtermeer über den Berkheimer Feldern
Sobald die Dunkelheit vollständig eingebrochen war, hieß es: „Licht an!“. Mit brennenden Fackeln zog die Gruppe los und verwandelte die Berkheimer Felder in ein beeindruckendes Lichtermeer. Der nächtliche Spaziergang bot nicht nur eine tolle Kulisse, sondern auch die perfekte Gelegenheit für gute Gespräche abseits des Alltags.
Ein herzliches Dankeschön an Carolin Koc für die Organisation und alle Familien, die diesen Abend durch ihre Teilnahme so lebendig gemacht haben!