41. Meisenfest

Beim 41. Meisenfest Berkheim haben uns viele Mitglieder und Gäste an unserem Stand besucht und unsere Maultaschen genossen.
Für den Besuch bedanken wir uns sehr herzlich. Wir konnten gute Gespräche führen und neue Kontakte knüpfen.
Herzlichen Dank unserer Standbesetzung und Hilfen, besonders unserem techn. Ausschuss unter unserem Roland für den Auf- und Abbau und alles abräumen.

Wanderung durch das Monbachtal

Fast eine Wanderung der Extreme für uns war die Wanderung durchs Monbachtal. Einer unserer Mitwanderer ist am steilen Weg abgerutscht und hat sich verletzt. Innerhalb von 10 Min. waren Helfer vor Ort und haben ihn versorgt.
Nach dem halben Weg bei der Grillstelle fing es an heftig zu regnen. Aber wir haben trotz allem gegrillt und uns in die Schutzhütte begeben. Nach einer Stunde wanderten wir weiter über Stock und Stein in den Regen hinein am Monbach entlang. Doch der Regen macht einem Albvereinler nicht bang. Wir wanderten bis zum Schluss zur Einkehr im Krabben-Nest.

Es war eine außergewöhnlich schöne, aber anstrengende Wanderung. Dank an unseren Wanderführer Karl.

Wir wünschen unserem verletzten Wanderfreund gute Besserung.

Kulturfahrt Ansbach

Am 23.06.2019 führte uns die Kulturfahrt zusammen mit den NaturFreunden nach Ansbach.

In der Stadt des fränkischen Rokoko machten wir Bekanntschaft mit schönen Kirchen aus dem 15. Jahrh., der markgräflichen Residenz, dem Hofgarten und mit Kaspar Hauser. Urzelle der Stadt war ein 748 gegründetes Benediktinerkloster, erstmals genannt wurde die Stadt 1221. Als Stadtherren fungierten in den folgenden Jahrh. die Staufer und ab 1331, als Stadt und Stift hohenzollerisch wurden, bis 1791, also über 450 Jahre, die Nürnberger Burggrafen respektive Brandenburger Markgrafen. Anfang des 18. Jahrh. erfolgte der Umbau der Stadt zur Residenz. Kaum eine Residenz in Deutschland hat ihren ursprünglichen Zustand des 18. Jahrh. so bewahrt wie das Ansbacher Schloss.

Mit Unterstützung von Horst Theurer lotste uns unser Gaukulturwart Jürgen Gruß kenntnisreich zu Stellen von Kunst, Architektur und Einmaligkeit.

Jürgen Gruß hat uns die Geschichte der Stadt ausführlich erklärt, sodass wir einen Einblick in diese Geschichte bekamen. Danke für diese umfangreiche Stadtführung. Es war eine erlebnisreicher Tag in Sachen Geschichte einer wunderbaren Stadt.

Wanderung Bad Boll und Pliensbach

Die Wanderung am 16.06.2019 für die Sonntagswanderer nach Bad Boll und Pliensbach war ein besonderes Ereignis. Das Wetter machte mit, die Stimmung war aufregend. Wieder mal gab es etwas besonderes zu sehen, nämlich den Friedhof der Herrenhuter. (War eine Glaubensgemeinschaft) Auf diesem Friedhof sind Menschen von der ganzen Welt beerdigt.
Ein ereignisreicher Tag ging zur Neige. Danke Marianne für diese geführte Wanderung.

Bach-Expedition an der Aich

Am Sonntag, den 16.06.2019 traf sich ein 30-köpfiges Entdecker-Team, um sich im Aichtal auf eine abenteuerliche Bach-Expedition zu begeben.

Der Weg führte das Team entlang der Schaich, wo die Kinder mit Hilfe ihrer Eltern kleine Flöße bauten. Unterwegs wagten sich einige den Abhang hinunter zum Bachbett, um ihre Flöße zu testen, auf die Suche nach Wasserlebewesen zu gehen oder um sich gegenseitig nass zu machen. Da Baden bekanntlich hungrig macht, jedoch der vorhergegangene Regen den Boden nicht zum Verweilen eingestimmt hat, gab es kurzer Hand ein Picknick to go.

Für alle war dies wieder einmal ein toller, erlebnisreicher Tag in der Natur mit dem Schwäbischen Albverein Berkheim. Danke der Wanderführerin Carolin für diese gut organisierte Wanderung.

Wimsener Höhle am 26.05.2019

Ein traumhafter Wandertag war die Tour zur „Wimsener Höhle“. Bei herrlichem Wetter und guter Stimmung von allen wanderten wir von Zwiefalten über den HW 2 zur Höhle. Die Einfahrt mit dem Boot, übrigens die einzige Höhle in Deutschland, die man mit dem Boot besuchen muss. Es ist schon etwas besonderes. Hier entspringt auch die Zwiefalter Ache. Es ist eine wunderbare Gegend unserer Schwäbischen Alb.
Bei der Mittagseinkehr gab es gute gemeinsame Gespräche.
Gut gestärkt wanderten wir, leider im Regen und kamen mit schönen neuen Eindrücken wieder in Berkheim an. Danke für diese schöne Wanderung.

Landesfest in Schwäbisch Gmünd

Wir haben am 19. Mai das Landesfest 2019 in Schwäbisch Gmünd, der ältesten Stauferstadt, besucht.
Es war eine bunte Vielfalt an Kostümen der einzelnen Trachtengruppen von überall her.
Gruppen von Kroatien, Sizilien und von ganz Württemberg waren präsent und haben ihre Tänze dargeboten auf drei verschiedenen Bühnen. Überall war Musik zu hören. Wir haben authentische, traditionelle schwäbische Kultur und internationale Folklore von hoher Qualität erlebt.
Bekannte und Freunde haben wir getroffen und gute Gespräche geführt.
Diejenigen die nicht dabei waren, haben etwas versäumt. Die ganze Stadt war voller Albverein.

1. Mai Hocketse an der Riederbuckel-Hütte

So eine 1. Mai-Hocketse hatten wir noch nie. Der Wettergott hat es dieses Jahr besonders gut mit uns gemeint. Es war nicht warm, nicht kalt, blauer Himmel und Sonnenschein. Es war ideal zum Zusammenhocken und Schwätzen im Grünen.

Alle Gäste waren begeistert und zufrieden. Der Bürgerausschuss, vertreten durch Aglaia Handler, Alexander Mauz, Dietmar Vogel und Claudia Nikl haben uns zu unserer Freude besucht.
Ein ganz großes Dankeschön bei all den Gästen, darunter waren auch befreundete Vereine und Gruppen, die uns zu diesem Event besucht haben.
Danke bei unseren Helfern, unserem technischen Ausschuss, den Standbesetzungen bei Essen und Getränken. Danke auch den fleißigen Kuchenbäckerinnen.

Alles in allem war diese Hocketse ein Highlight in unserem Jahresprogramm.

Buocher Höhe

Bei herrlichem, aber kalten Aprilwetter zogen wir am 14.04. los in Richtung Remstal. Wir wanderten über die Buocher Höhe.

Buoch ist die höchste Erhebung im Remstal. Leider war die Aussicht sehr eingetrübt, sodass wir das großartige Panorama nicht richtig einsehen konnten. Das trübte aber unsere gute Stimmung keineswegs.Wir genossen, dass der Wald und die Wiesen, durch die wir wanderten, voller bunter Blütenpracht war.
Bei vielen guten Gesprächen kehrten wir im Landgasthof ein. Anschließend war noch im Gemeindehaus Kaffee und Kuchen angesagt, nachdem wir den dortigen Osterbrunnen in Augenschein nehmen konnten.
Danke unserem Wanderwart für die ausgeklügelte Rundtour.